BIENENFREUNDLICHE ROSEN PFLANZEN

txn. Wer an Rosen denkt, hat meist prall gefüllte Blüten vor Augen und einen sehr angenehmen Duft in der Nase. Was viele nicht wissen: Das Ideal­bild einer roten, dicht gefüllten Rose ist für Bienen und andere Insekten nahezu wertlos. Denn die Pflanzen haben keine Staubgefäße und die roten Blütenblätter sehen für die Nützlinge dunkelgrau aus – denn Bienen sind rotblind. Wer aus den mehr als 30.000 Rosensorten für den eigenen Garten auswählt, sollte deshalb auf Insektenfreundlichkeit achten. Sabine Klingelhöfer vom Gartenexperten Neudorff: „Empfehlenswert sind ungefüllte und halbgefüllte Sorten, auch Wildrosen oder Pflanzen aus der Gruppe der Rambler, die mühelos Wände und Bäume erklimmen.“ Auch neue Sorten legen vermehrt Wert auf Insektenfreundlichkeit. Meist sind sie gut am Namen zu erkennen, wie etwa die „Bienenweide- oder die „NektarGarten“-Serie bekannter Rosenzüchter. Damit die Rosen möglichst vielen Blüten tragen, gilt es schon vor dem Einpflanzen, einen sonnigen Standort für die Pflanze zu finden. Wichtig ist ein lockerer und strukturstabiler Boden, der die Wurzeln ausreichend mit Sauerstoff versorgt und genug Wasser aufnehmen kann. Es empfiehlt sich, gleich bei der Pflanzung eine hochwertige Erde wie die NeudoHum RosenErde ins Pflanzloch beizumischen. Die torffreie Spezialerde besteht aus nachwachsenden Rohstoffen und ist speziell auf die Bedürfnisse von Rosen jeder Art abgestimmt. Sie enthält Nährstoffe für die ersten vier Wochen, bodenbelebende Organismen und natürliche Mykorrhiza-Pilze. Sie verbessern das Wurzelwachstum und damit die Wasserversorgung, was die Königin der Blumen in jeder Wachstumsphase unterstützt.

Rosen richtig schneiden und pflanzen

So gelingt der Start in die Rosensaison

Die richtigen Vorbereitungen im Frühjahr sorgen dafür, dass der Start in die Rosensaison gelingt. Foto: djd/www.rosen-tantau.com/Stefan Schulze

(djd). Mit dem Beginn des Frühjahrs startet auch die Rosensaison. Die ersten Arbeiten sorgen dafür, dass die Rosenstöcke von Anfang an optimale Entwicklungsmöglichkeiten bekommen und den Sommer über üppig blühen. Das Abhäufeln des Frostschutzes sollte besonders bei Rosen, die im Herbst neu gepflanzt wurden, erst dann erfolgen, wenn stärkere Nachtfröste ausgeschlossen werden können. Der erste Schnitt kann während der Forsythienblüte stattfinden, die sich je nach Region vom März bis in den Mai erstreckt. „Eine Grundregel besagt, dass ein leichter Rückschnitt einen schwachen Austrieb bewirkt, ein intensiver Rückschnitt dagegen zu einem starken Austrieb führt“, erklärt Susanne Rattay von Rosen Tantau. Sie rät daher, beim Beschnitt nicht zu zaghaft vorzugehen.

Saubere Schnitte schonen die Pflanzen

Die Schnitte sollten mit einer scharfen und sauberen Rosenschere erfolgen, sodass es zu keinen Quetschungen kommt. Sie werden etwa einen halben Zentimeter leicht schräg über einem Auge gesetzt. Sehr schwache oder erfrorene, kranke Triebe schneidet man bis ins gesunde Holz zurück. Ein regelmäßiger Sommerschnitt verblühter Blüten bis zum nächsten ausgereiften Fünferblatt stärkt die Bildung neuer Knospen. Besonders wichtig ist der jährliche Rückschnitt bei Zwerg-, Beet- und Edelrosen. Starke Triebe werden jeweils auf vier bis sechs, schwache Triebe auf drei bis vier Augen eingekürzt. Unter www.rosen-tantau.com gibt es viele weitere Infos zu Schnitt, Pflanzung und Pflege der üppig blühenden Gartenlieblinge. So sind etwa Park- und Wildrosen, Bodendecker oder einmalblühende Kletterrosen in der Pflege unkomplizierter. Hier genügt ein Verjüngungsschnitt etwa alle drei Jahre.

Wurzelnackte Rosen richtig vorbereiten und einsetzen

Im Frühjahr ist auch noch die Neuanpflanzung wurzelnackter Rosenstöcke möglich, ab Mai sollte man stattdessen zu Containerrosen greifen. Damit das Anwachsen der wurzelnackten Stöcke gelingt, sind ein paar einfache Regeln zu beachten: Die Triebe werden auf 15, die Wurzel auf 20 Zentimeter gekürzt. Die ganze Pflanze wird danach für 12 bis 24 Stunden in Wasser gelegt. Den Boden verbessert man mit abgelagertem Kompost und Hornspänen. Die Veredlungsstelle kommt dann etwa fünf Zentimeter in den Boden, die Erde wird angedrückt und eingeschlämmt. Als Vertrocknungsschutz wird die Rosenpflanze vollständig mit Gartenerde zugehäufelt. Mit dem Abhäufeln kann man sechs bis acht Wochen warten.

DIE ABWEHRKRÄFTE VON ROSEN STÄRKEN

Viele Rosenarten vertragen Feuchtigkeit, Hitze und fehlende Nährstoffe nicht gut und werden anfällig für Krankheiten. Mit einer Vitalkur lassen sich die edlen Pflanzen kräftigen und können sich dann besser vor Pilzbefall und Schädlingen schützen.
Fotos: Neudorff/txn

txn. Bei der Frage nach der Lieblingspflanze fällt ihr Name am häufigsten: Die Rose wächst im Garten, aber auch auf Balkon und Terrasse. Leider reagieren viele der alten prachtvollen Sorten schnell auf schlechte Witterungsverhältnisse. Ihre Toleranz gegenüber Nässe, Hitze oder unzureichende Nährstoffversorgung ist gering, sie werden anfällig für Krankheiten wie Echten Mehltau, Sternrußtau und Rosenrost oder auch für Schädlinge wie Blattläuse und Spinnmilben. Die typischen Rosenkrankheiten lassen sich heute wirksam und gleichzeitig umweltschonend bekämpfen. Noch besser ist es natürlich, wenn es dazu gar nicht kommt. Sabine Klingelhöfer vom Gartenexperten Neudorff: „Um Rosen zu stärken und zu schützen, haben wir die Biokraft Vitalkur entwickelt. Sie enthält vor allem Kalium sowie Pflanzenextrakte mit vielen Spurenelementen. Diese vitalisieren schädlings- und krankheitsanfällige Rosen, kräftigen die Blattoberflächen und machen sie widerstandsfähiger.“ Die Vitalkur wird einfach regelmäßig auf die Rosen gesprüht und ist unbedenklich für Haustiere, Bienen und andere nützliche Insekten. Wer seine Rosen so stärkt, wird mit kräftigen Blüten belohnt. Die sehen nicht nur gut aus und duften schön, sondern bereichern auch den Speiseplan. Denn Blüten und Früchte sind essbar und lassen sich beispielsweise zu Rosenbutter oder Rosensirup weiterverarbeiten. Im frischen Gartensalat sind leuchtende Rosenblüten eine schmackhafte Deko, und im Winter macht frisch gebrühter Hagebuttentee oder Schwarztee mit duftenden Rosenblütenblättern die kalten Abende gemütlich. Es gibt so viele Gründe, die Königin der Blumen richtig gut zu versorgen.

LANGE ROSENBLÜTE BIS IN DEN SPÄTEN HERBST

Rosen wollen gepflegt werden: Rückschnitt, Düngung und Vitalkur unterstützen die Königin der Blumen nicht nur im Wachstum, sondern machen sie widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge. Das Ergebnis sind lange und schöne Blühphasen bis in den Herbst. Fotos: Neudorff/txn

Rosen wollen gepflegt werden: Rückschnitt, Düngung und Vitalkur unterstützen die Königin der Blumen nicht nur im Wachstum, sondern machen sie widerstandsfähiger gegen Krankheiten und Schädlinge. Das Ergebnis sind lange und schöne Blühphasen bis in den Herbst. Fotos: Neudorff/txn

txn. Die Königin der Blumen kann bis in den späten Herbst immer wieder blühen – wenn sie richtig gepflegt wird. Schon beim Einpflanzen werden die Grundlagen für die Gesundheit der Rose gelegt. Die wichtigsten Tipps kennt Sabine Klingelhöfer vom Gartenexperten Neudorff: „Rosen werden vor dem Pflanzen in Wasser gestellt, damit sie sich kräftig vollsaugen. Währenddessen an der Pflanzstelle ein Loch ausheben, das deutlich größer ist als die Wurzeln oder der Topfballen. Der Grund sollte gut gelockert werden, denn Rosen sind Tiefwurzler. Bei ballenlosen Pflanzen empfiehlt es sich, die Triebe und Wurzeln der Pflanzen auf etwa 20 cm Länge zurückschneiden. Die Rose dann so einsetzen, dass die verdickte Veredelungsstelle 5 cm unter der Erde sitzt. Den Aushub 1:1 mit torffreier NeudoHum RosenErde mischen, einfüllen, leicht antreten und kräftig angießen.“ Danach werden Rosen zweimal jährlich gedüngt: Im Frühjahr und nach der Hauptblüte im Sommer. Empfehlenswert ist der organische Azet RosenDünger mit Langzeitwirkung. Er liefert wichtige Spurenelemente und Mikroorganismen, die Blütenbildung und Wachstum fördern. Während die erste Düngung wichtig ist, um möglichst viele und schöne Blüten zu erhalten, steigert das Düngen nach der Hauptblüte die Widerstandskraft gegen Pilz­erkrankungen und Frost. Auch eine Vitalkur aus dem Fachhandel verbessert die Abwehrkräfte, denn die pflanzlichen Inhaltsstoffe kräftigen die Blattoberfläche und machen sie widerstandsfähiger. Und noch ein Tipp: Verblühte Blüten immer gleich abschneiden, am besten zusammen mit dem darunter liegenden Laubblatt. Dadurch spart die Rose viel Kraft, die sie sonst für das Abstoßen der alten Blüten aufwenden müsste.

AUCH KÖNIGINNEN WERDEN KRANK

Rosen vor Schädlingen schützen
txn. Rosen gelten als die edelsten Pflanzen im Garten und sind mit ihrer Farb- und Artenvielfalt echte Hingucker. Das hält aber leider weder Pilze noch Schädlinge davon ab, den Königinnen der Blumen immer mal wieder zu nah zu kommen. Wer sich und seinen Rosen etwas Gutes tun möchte, sollte bereits bei der Auswahl der Pflanzen gezielt vorgehen. Züchtungen mit dem ADR-Siegel wurden im Rahmen der Rosenneuheitenprüfung auf reiche Blüten, Duft, Winterhärte und Widerstandskraft getestet. Sie sind also kerngesund und da-mit auch weniger anfällig für Krankheiten. Voraussetzung ist ein möglichst guter Standort: Rosen bevorzugen sandig-lehmige Böden, die humusreich und locker sind. Sabine Klingelhöfer vom Gartenexperten Neudorff: „Damit die Pflanzen vital wachsen, kommt es auf eine ausgewogene Nährstoffmischung an. Für den Start empfiehlt sich deshalb eine spezielle Rosenerde. Im Anschluss wird zweimal jährlich ein Rosendünger ausgebracht, der nicht nur Nährstoffe, sondern auch Mikro-Organismen für ein aktives Bodenleben enthält. Zugesetzte Mykorrhiza-Pilze dienen der größeren Stresstoleranz bei Trockenheit.“ Dennoch können die Pflanzen von Pilzkrankheiten wie Sternrußtau, Rost und Echter Mehltau befallen werden. Milde Winter und feucht-warme Witterung im Frühsommer begünstigen das Pilzwachstum. Vorbeugend lassen sich die Pflanzen mit einer Vitalkur (z.B. von BioKraft) stärken. Das enthaltene Kalium sowie Pflanzenextrakte mit wichtigen Spurenelementen vitalisieren die Rosen. Das kräftigt auch die Blattoberflächen und macht sie widerstandsfähiger. Und werden doch einmal Blattläuse entdeckt, ist das kein Grund zur Panik. Denn erstens stehen die kleinen Schädlinge auf dem Speisezettel von Marienkäfer-Larven. Und zweites gibt es wirkungsvolle und gleichzeitig schonende Mittel auf Basis von Natur-Pyrethrum und Rapsöl. Die Wirkstoffkombination bekämpft nicht nur Blattläuse, sondern auch Zikaden, Spinnmilben sowie Raupen – und sie ist nicht bienengefährlich.

Blütenmeer in Bestform

Kletterrosen als Blickfang arrangieren

Mit Rankrosen gestaltet man romantische Lieblingsplätze im eigenen Garten. Foto: djd/www.rosen-tantau.com

(djd). Kletterrosen sind echte Evergreens für Gartengestalter. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten, die Grünflächen ums Haus zu gliedern und gärtnerische Highlights zu setzen. Romantisch berankte Pergolen, Lauben oder Rundbögen laden zum Verweilen ein. Blütenübersäte Hauswände und Zäune werden zum Blickfang. Selbst ein abgestorbener alter Baumstamm kann mit den bunten Kletterern zu neuem Leben erwachen. Einsatzort und Gestaltungsabsicht bestimmen, welche Art von Kletterrosen man wählen sollte.

Wuchsstark und kletterfreudig: klassische Kletterrosen

Klassische Kletterrosen können meterlange Triebe mit bis zu vier Metern und mehr ausbilden. Sie eignen sich daher sehr gut für große Bögen, Hauswände oder Überdachungen. Mit den Polyantha-Hybriden oder Floribunda-Rosen, von denen die meisten Sorten abstammen, teilen sie die üppigen Blütenbüschel und häufige Blütenbildung. Unter www.rosen-tantau.com gibt es viele Tipps und eine große Auswahl von Rosensorten für unterschiedliche Standorte. Die Rosenstöcke können mit weiten Abständen von ein bis zwei Metern gepflanzt werden. Um eine reiche Verzweigung zu fördern, sollten die jungen Triebe frühzeitig in die Breite geleitet und dazu an eine Rankhilfe oder ein Gerüst angebunden werden.

Ausgezeichnete Blütenpracht: Rank- oder Ramblerrosen

Sogenannte Ramblerrosen, auch als Rankrosen bezeichnet, setzt man eher für höhere Bewuchsobjekte wie Fassaden, hohe Zäune, Gartenhäuschen oder Bäume ein. Viele Sorten blühen nur einmal im Jahr, dafür aber mit sehr vielen kleinen Blüten. Es sind jedoch auch Mehrfachblüher erhältlich, zum Beispiel die Sorte Perennial Domino, die 2020 mit der Goldenen Rose von Baden-Baden ausgezeichnet wurde.

Die Kleinsten: Miniclimber für Balkon und Terrasse

Als dritte und kleinste Schwestern im Bunde sind die relativ neu gezüchteten Miniclimber oder Starlet-Rosen zu nennen, die nur bis zu einer Größe von 1,5 oder 2 Metern wachsen. Dafür sind diese Sorten sehr vieltriebig und blühstark und zeichnen sich durch mittelgroße, stark gefüllte und lange haltbare Blumen aus. Ein fortlaufender Durchtrieb im Basalbereich verspricht den Sommer über eine dauernde Blüte. Die Miniclimber fühlen sich auch in ausreichend großen Pflanzgefäßen wohl. Das macht sie sehr gut geeignet für den Einsatz auf Terrassen und Balkons, etwa als kompakter Sichtschutz oder zur romantischen Einfassung von Sitzbereichen.

Blütenpracht für Monate

Pflegeleichte Rosen bringen Eleganz und Farbe ins grüne Wohnzimmer

Mit ihrer dauerhaften Blüte bringt die neue Rosensorte Farbe in den Garten oder auf die Terrasse. Foto: djd/Zepeti Rose

Mit ihrer dauerhaften Blüte bringt die neue Rosensorte Farbe in den Garten oder auf die Terrasse. Foto: djd/Zepeti Rose

(djd). Wer sich „Königin der Blumen“ nennt, darf sich auch einige Launen und Empfindlichkeiten erlauben. Zumindest hängt Rosen bis heute dieses Image an. Bei vielen Gartenbesitzern gelten sie als divenhaft, empfindlich und pflegeintensiv. Das ist ein Vorurteil, denn Neuzüchtungen machen die Rose zu einer einfach handhabbaren Bereicherung für Beete, Terrassen oder Balkone.

Blumen-Königin ohne Zickenalarm

Hochwertige Rosensorten wirken mit ihren vielen roten Blüten sowie den glänzenden, dunkelgrünen Blättern wie gemalt. Die schöne Optik der kräftig strahlenden Rosenblüten kann man heute über mehrere Monate hinweg bestaunen – ganz ohne Chemie und ohne allzu viel Pflege. Erfolgreiche Züchter wie Meilland in Frankreich haben der Blumen-Königin gleichzeitig ihre Allüren abtrainiert. Die neue Rosensorte Zepeti beispielsweise blüht dauerhaft und kommt im Gartenbeet wie ein endlos blühender Strauß daher. Selbst im Abblühen ist sie noch ein Blickfang. Denn werden die älteren Blüten etwas heller und wirken wie konserviert. Wer also keine Lust oder Zeit hat, diese in der Saison zu entfernen, kann sie einfach stehen lassen. Im Grunde benötigt die Pflanze nur einen richtigen Schnitt – und zwar im Frühjahr. Auch die Chemiekeule ist überflüssig. Bei richtiger Pflege und dem geeigneten Standort ist die Rose sehr widerstandsfähig gegenüber Pilzkrankheiten wie Sternrußtau und Rosenrost und verkraftet ohne Probleme große Hitze oder Frost.

Schöne Figur im Kübel und im Gartenbeet

Die pflegeleichte Neuzüchtung ist nicht nur im Gartenbeet, kombiniert mit kleinen Sträuchern und Stauden, eine Augenweide. Sie macht aufgrund ihres kompakten, runden Wuchses auch im Kübel auf der Terrasse oder dem Stadtbalkon eine attraktive Figur. Mit der richtigen Bewässerung ist sie eine Pflanze zum Genießen und Relaxen – ohne Zickenalarm und mit minimalem Pflegeaufwand. Weitere Informationen, Pflegetipps und Händler in der Nähe gibt es unter www.zepeti.de. Als Nährstoffquelle eignen sich Mist oder handelsüblicher Rosendünger, am besten zu verwenden, wenn die ersten Knospen zu sehen sind. Wichtig beim Wässern: Grundsätzlich sollten Rosen, wenn möglich immer morgens gegossen werden. Dabei Staunässe im Kübel vermeiden, eine Drainageschicht ist also unbedingt erforderlich. Die dauerblühende Rose ist frosthart. Dennoch kann bei sehr eisigen Wintern das Anhäufen von Tannenreisig um den Wurzelballen nützlich sein. Gerade bei Kübelpflanzen darauf achten, dass die Rose nicht durch kalten Wind vertrocknet.